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Beratungsgebiet Aller links - Downloads

Materialien und Downloads

Hier können Sie wichtige und interessante Informationen, Rundbriefe und Vordrucke aus 2017 sowie ausgewählte Informationen aus den Vorjahren als pdf-Dokumente herunter laden.

  • Rundbrief zur Ernte 2017 (pdf 565 KB)
    Der Rundbrief gibt einen Überblick über den bisherigen Vegetationsverlauf und stellt die Regelungen der seit 02.06.2017 geltenden neuen Düngeverordnung (DüV) vor.
    Des Weiteren wird die Herbstdüngung wird aus der Sicht des Wasserschutzes beleuchtet und entsprechnde Handlungsweisen aufgezeigt.
    Zum Thema grundwasserschonendes Nacherntemanagement werden Hinweise zu Bodenbearbeitung, Strohmanagement und Anbau von Zwischenfrüchten nach der Ernte vor Sommerungen sowie vor Winterungen gegeben.

    Stand: 30.06.2017


  • Entwicklungsstopp der Bestände kann nicht durch Stickstoffdüngung behoben werden!

    Im Moment stocken die Bestände in ihrer Entwicklung. Dies ist auf die niedrigen Temperaturen zurück zu führen, die wir derzeit haben.
    Die Auswirkungen der Kälte können nicht durch die Düngung mit schnell wirkenden Stickstoffdüngern kompensiert werden - auch wenn dies in der einen oder anderen Beratungsinformation zu lesen ist.

    Stand: 21.04.2017


  • Kältephase und/oder Oberbodentrockenheit verschärfen Schwefelmangel

    Geringe Bodentemperaturen, bedingt durch die niedrigen Tagestemperaturen, teilweise mit Nachtfrösten, verringern die Schwefelfreisetzung aus dem organischen Boden-
    vorrat. Die regional beginnende Trockenheit verstärkt den Effekt noch.

    Das Ergebnis: wenn nicht in der ersten Gabe bereits Schwefel gedüngt wurde, leiden die Wintergetreidebestände nun an akutem Schwefelmangel, was zum Schossbeginn, in dem sich der Winterweizen in weiten Bereichen des Beratungsgebietes befindet, deutliche Ertragseinbußen verursachen kann.

    Auch Flächen, bei denen der Schwefel zwischen der 1. und 2. Gabe mit einem mineralischen Schwefeldünger ergänzt wurde, zeigen Aufhellungen, da in diesem Zeitraum Niederschläge fehlten, um den Schwefel lösen zu können. Das Wintergetreide benötigt den Schwefel vor allem zum Schossbeginn und zur Kornfüllung. Hier sollte ein Mangel unbedingt vermieden werden.

    Aus diesem Grund muss die Schwefeldüngung zum Wintergetreide in jedem Fall bereits zur ersten Gabe erfolgen. Falls dies nicht geschehen ist, sollte dies umgehend nachgeholt werden. Eine schnelle Maßnahme zur Minderung - aber nicht Behebung - des größten akuten Mangels ist die Ausbringung von Bittersalz mit der Spritze: mit max. 5 kg Bittersalz in 100 l Spritzbrühe werden bei einer Ausbringung von 400 l Spritzbrühe je ha 2,6 kg S je ha ausgebracht.


    Foto Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden

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    Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden

    Stand: 21.04.2017


  • Rundbrief zur Maisdüngung 2017 (255 KB)
    Der Rundbrief beschreibt den Stickstoffbedarf von Maispflanzen sowie die Mineralisierungsprozesse im Boden im Lauf der Vegetationszeit.
    Darauf aufbauend werden Maßnahmen für einen grundwasserschonenden Maisanbau dargestellt.
    Stand: 30.03.2017


  • Rundbrief zur Düngung und allgemeine Düngeempfehlung im Frühjahr 2017
    (435 KB)

    Im Rundbrief werden die Nmin-Gehalte im Boden im Februar 2017 sowie im Vergleich zum Reststickstoffgehalt im Herbst/Winter 2016 vorgestellt.
    Es werden Empfehlungen zur Höhe der N-Düngung unter Berücksichtigung der Nmin-Gehalte in den Bodenschichten sowie der Bestandesentwicklung im Raps und Wintergetreide gegeben.
    Der Rundbrief gibt zudem Hinweise zur Schwefelversorgung sowie zur Ausbringung von Wirtschaftsdüngern.
    Aus den Mittelwerten der bisherigen Nmin-Ergebnisse wird eine allgemeine Düngeempfehlung errechnet, die auf der letzten Seite des Rundbriefs zu finden ist. Stand: 03.03.2017


  • Beratungsrundbrief Schwefeldüngung 2017 (pdf 210 KB)

    Im Beratungsrundbrief werden die Hintergründe bei der Versorgung der Pflanzen mit Schwefel erläutert sowie eine Auswahl an Schwefeldüngern vorgestellt.
    Anhand von Düngungsbeispielen werden Art und Höhe der Schwefeldüngung bei verschiedenen Kulturen erklärt.
    Stand: 28.02.2017


  • Beratungsrundbrief Rapsdüngung im Frühjahr 2017 (pdf 415 KB)

    Im aktuellen Praxistipp wird die Ermittlung des Düngebedarfs für schwache und/oder ungleichmäßige Rapsbestände aufgezeigt.
    Zudem werden die Aspekte vorgestellt, die momentan bei der Düngung schwacher und/oder ungleichmäßiger Rapsbestände berücksichtigt werden sollten.


    Foto Rapsbestand im November 2016

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    Rapsbestand im November 2016

    Stand: 24.02.2017


  • Rundbrief zu den Reststickstoffgehalten 2016 (pdf 395 KB)
    Im Rundbrief werden die Faktoren, die den Reststickstoffgehalt im Boden beeinflussen, erläutert und die Hauptgründe für hohe Reststickstoffgehalte erklärt.

    Zudem wird die Auswertung der im Beratungsgebiet gemessenen Reststickstoffgehalte vorgestellt.

    Stand: 20.12.2016


  • Rundbrief zur Stickstoffdynamik zwischen Ernte und Winter 2016 (pdf 775 KB)
    Der Rundbrief beleuchtet die gemessenen Nmin-Werte zwischen Ernte und Herbst und geht auf die Stickstoffdynamik nach verschiedenen Erntefrüchten ein.
    Zwischenfrüchte sind hier ein wichtiger Faktor, um den nach der Ernte freigesetzten Stickstoff zu binden. Hinsichtlich des Umbruchs der Zwischenfruchtbestände wird empfohlen, diesen im Frühjahr durchzuführen.

    Weitere Themen sind Nacherntemanagement bei Zuckerrüben, Planung von Mais-
    untersaaten
    für 2017 sowie Zwischenreihenbegrünung beim Spargel.
    Zudem werden Hinweise zur Bewertung Ihrer Düngeverordnungsbilanz gegeben.

    Stand: 11.11.2016


  • Nachernte-Nmin-Beprobung 2016
    Zeitraum der Probennahme: 19.07.-21.09.2016

    Die Messung des mineralischen Stickstoffs „Nmin“ nach der Ernte gibt Aufschluss über das aktuelle Stickstoff-Angebot im Boden.
    Auf Basis der Nmin-Messung sowie unter Berücksichtigung der zu erwartenden weiteren N-Mineralisierung wird ermittelt, ob für die nachfolgende Kultur ein Düngebedarf besteht oder nicht.
    Oft reicht das N-Angebot im Boden für den Aufwuchs der Folgekultur aus, so dass keine Herbstdüngung vorgenommen werden muss.

    Ziel ist eine Aufnahme dieses Stickstoffs durch ausgesäte Zwischen- oder Winterfrüchte bis zum Vegetationsende. Je weniger Stickstoff zu Beginn des Winters im Boden vorhanden ist, desto geringer ist die Gefährdung für das Grundwasser.


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    Nachernte-Nmin-Werte 2016

    In den vergangenen Wochen herrschten im Boden optimale Stickstoff-Mineralisations-
    bedingungen. Die Messungen auf den abgeernteten Flächen ergaben bislang relativ hohe Nmin-Werte in 0-30 cm Bodentiefe.
    Die Grafik zeigt die Mittelwerte und die Schwankungsbreiten der Messungen. Aktuell finden sich sehr hohe Nachernte-Nmin-Werte auf abgeernteten Maisflächen.
    Auf sandigen Böden scheint die Trockenheit schon frühzeitig die Stickstoffaufnahme begrenzt zu haben, so dass viel Stickstoff im Boden blieb. Flächen mit einem hohen Wirtschaftsdüngeranteil an der Düngung zeigen hohe Nachernte-Nmin-Gehalte.
    Flächen mit Untersaaten weisen momentan schon ca. 20 kg geringere Werte auf als benachbarte Vergleichsflächen.

    Stand: 21.09.2016 (4. Aktualisierung)


  • Rundbrief zum Zwischenfrucht- und Rapsanbau bei pflugloser Bodenbearbeitung (pdf 570 KB)

    Obwohl die Aussaatbedingungen zur Herbstbestellung 2015 gut waren, kam es auf einigen pfluglos bewirtschafteten Flächen, auf denen zur Vorfrucht be-
    stimmte Herbizide eingesetzt wurden, zu Aufhellungen bzw. Wuchsdepres-
    sionen in den Zwischenfrucht- und Rapsbeständen
    .

    Welche Schlüsse aus dem trockenen Sommer 2015 in Bezug auf den Abbau bestimmter Herbizide gezogen werden können, erfahren Sie im Rundbrief.
    Stand: 20.06.2016


    Wuchsdepressionen nach einer Behandlung mit Sulfonylharnstoff im Frühjahr


  • Rundbrief zu Untersaaten im Maisanbau (pdf 450 KB)

    Der Maisanbau nimmt in vielen Regionen große Flächenanteile ein. Mit einer Untersaat können die Rest-N-Gehalte nach der Maisernte deutlich reduziert und damit der Stickstoffeintrag in das Grundwasser über Winter gesenkt werden.

    Hinweise, welche Untersaaten-Varianten im Mais möglich sind, wie der Herbizideinsatz angepasst werden muss und wie die Untersaat im Frühjahr genutzt werden kann, erhalten Sie im Rundbrief.
    Stand: 10.06.2016


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    Maisuntersaaten: Weidelgras/Weißklee


  • Allgemeine Hinweise zum Greening (pdf 170 KB) und
    Hinweise zu Greening und Zwischenfruchtmischungen (pdf 435 KB).
    Details und Hinweise zum Greening, zu Zwischenfrucht-Mischungen inkl. Berechnung der Mischungspartner sowie zulässigen Pflanzenarten haben wir für Sie unter den beiden Links zusammengestellt.
    Die Greening-Verpflichtungen im Rahmen der EU-Direktzahlungen beinhalten die Erhaltung von Dauergrünlandflächen (wie Wiesen und Weiden), eine verstärkte Anbaudiversifizierung (größere Vielfalt bei der Auswahl der angebauten Feldfrüchte) sowie die Bereitstellung sogenannter "ökologischer Vorrangflächen" auf Ackerland.
    Landwirtschaftliche Betriebe müssen ab dem Jahr 2015 grundsätzlich fünf Prozent ihrer Ackerflächen als ökologische Vorrangflächen bereitstellen. Als ökologische Vorrangflächen gelten u.a. Stilllegungen, Flächen mit Anbau von Stickstoff bindenden Pflanzen sowie Flächen mit Zwischenfruchtanbau.
    Stand: 23.02.2015


  • Rundbrief zur Ernte und zum Zwischenfruchtanbau (pdf 580 KB)
    zur Erzielung geringer Reststickstoffgehalte zu Vegetationsende im Beratungsgebiet Aller links.
    Weitere Themen sind Zweitfrüchte als Ganzpflanzensilage, Maßnahmen zur Bekämpfung des Ackerfuchsschwanzes, Schneckenmanagement im Raps sowie Bodenbearbeitung nach der Ernte.

    Eine Zusammenstellung zu den Kosten, den optimalen Aussaatmengen, den besten Saatzeitpunkten und den Vorteilen von Zwischenfrüchten finden Sie in folgender Übersicht Zwischenfrüchte 2014 (pdf 440 KB).

    Weitere Hinweise zu Herbizidstrategien, z.B. bei der Bekämpfung des Acker-
    fuchsschwanzes sind in folgender Übersicht Risiko von Herbizidresistenzen 2014 (pdf 470 KB) für Sie zusammengestellt.

    Stand: 30.06.2014


  • Vorstellung des erweiterten Beratungsgebietes mit Schwerpunkt Oberflächengewaesser 2014 (pdf 1,2 MB)
    Seit Jahresbeginn 2014 ist der Beratungsauftrag um den Themenkomplex der Verminderung des Phosphor- und Stickstoffeintrages von landwirtschaftlichen Nutzflächen in Oberflächengewässer erweitert worden.
    Gleichzeitig ist die Fläche der Zielkulisse, in der Beratung angeboten wird, nahezu verdoppelt worden.
    Stand: 10.06.2014


  • Überblick Sommer- und Winterzwischenfrüchte 2013 (pdf 380 KB)
    mit aktuellen Preisen, Saatterminen und -mengen, Wirkung hinsichtlich der Stickstofffixierung sowie weiterer Eigenschaften (Verwertung Rest-N, Unkrautunterdrückung) und Einsatzmöglichkeiten (Erosionsschutz, Mulchsaat)
    Stand: 02.08.2013


  • Rundbrief mit Informationen zum Projekt (pdf 780 KB) im Beratungsgebiet Aller links
    Stand: 15.02.2011


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