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Beratungsgebiet Aller links - Downloads

Materialien und Downloads

Hier können Sie wichtige und interessante Informationen, Rundbriefe und Vordrucke aus 2018 sowie ausgewählte Informationen aus den Vorjahren als pdf-Dokumente herunter laden.

  • Sprechtage zur Chlorophyllmessung und Rundbrief Schossergabe 2018 (700 KB)

    Der Rundbrief enthält eine Einladung zu Sprechtagen zur Chlorophyllmessung sowie Hinweise zur Düngung zum Schossen.

    Weitere Themen sind N-Düngung zu Mais, Untersaaten im Mais, Gewässerschutzstreifen sowie Kalender für die organische Düngung.

    Stand: 10.04.2018


  • Kalender zur Ausbringung organischer Dünger

    Auf der Grundlage der neuen Düngeverordnung haben wir für Sie Kalender zur Ausbringung organischer Dünger zusammengestellt.
    In diesen Kalendern finden Sie für die verschiedenen Anbaufrüchte:

    • Zeiträume, in denen eine Ausbringung nach Düngeverordnung erlaubt ist,
    • aber auch Zeiträume, in denen eine Ausbringung im Sinne eines effizienten Düngereinsatzes sinnvoll ist
    • sowie vernünftige Ausbringungsmengen.

    Kalender für Gülle und Gärrest (pdf 120 KB)
    Kalender für Festmist und Kompost (pdf 120 KB)
    Kalender für Hühnertrockenkot (HTK), Geflügelmist und separiertem Gärrest
    (pdf 120 KB)


    Stand: 10.04.2018


  • Rundbrief zu Untersaaten im Maisanbau (pdf 450 KB)

    Der Maisanbau nimmt in vielen Regionen große Flächenanteile ein. Mit einer Untersaat können die Rest-N-Gehalte nach der Maisernte deutlich reduziert und damit der Stickstoffeintrag in das Grundwasser über Winter gesenkt werden.

    Hinweise, welche Untersaaten-Varianten im Mais möglich sind, wie der Herbizideinsatz angepasst werden muss und wie die Untersaat im Frühjahr genutzt werden kann, erhalten Sie im Rundbrief.
    Stand: 10.04.2018


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    Maisuntersaaten: Weidelgras/Weißklee


  • Rundbrief Ökologischer Landbau Frühjahr 2018 (775 KB)

    Dies ist der erste Rundbrief einer geplanten Reihe an Beratungsinformationen, die spezielle Fragen des Ökologischen Landbaus im Zusammenhang mit dem Gewässerschutz behandeln, sofern diese von den Gegebenheiten der konventionellen Landwirtschaft abweichen.

    In diesem Rundbrief wird die derzeitige Situation der Pflanzenbestände beleuchtet und Hinweise zur Unkrautregulierung und Schwefelversorgung sowie zur Vorbereitung der Flächen für Sommerfrüchte gegeben.

    Stand: 04.04.2018


  • Rundbrief Schwefeldüngung 2018 (pdf 245 KB)

    Im Beratungsrundbrief werden die Hintergründe bei der Versorgung der Pflanzen mit Schwefel erläutert sowie eine Auswahl an Schwefeldüngern vorgestellt.
    Anhand von Düngungsbeispielen werden Art und Höhe der Schwefeldüngung bei verschiedenen Kulturen erklärt.

    Schwefel sichert Erträge, Qualität und erhöht die Stickstoffeffizienz!

    Schwefel wird als Hauptnährstoff von den Pflanzen benötigt und wird nicht mehr kostenlos in ausreichender Menge durch die Luft nachgeliefert. Was für die Luftreinhaltung ein Erfolg ist, bedeutet für die Landwirtschaft zusätzlichen Düngebedarf.

    Grafik Smin-Werte 2018

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    Grafik Smin-Werte Frühjahr 2018

  • Unsere Smin-Untersuchungen aus diesem Frühjahr zeigen mit den Nmin-Werten vergleichbar niedrige Schwefelgehalte im Boden, was nicht ver-wundert, da Schwefel genau wie Nitrat im niederschlagsreichen Winter ausgewaschen wurde.

    Die meisten Messwerte liegen im Bereich bis 15 kg S/ha, nur zwei Einzelwerte überschreiten 30 kg S/ha (siehe Grafik).

    Angestrebt werden sollte für Sommer- und Wintergetreide, Gräser sowie Futter- und Zuckerrüben ein Smin-Wert von 40 kg S/ha und für Raps ein Smin-Wert von 50 kg S/ha.

    Deshalb muss in jedem Fall Schwefel in ausreichender Menge gedüngt werden:
    Grundsätzlich zur ersten Düngergabe sollte jetzt zu Vegetationsbeginn zu Wintergetreide 25-30 kg S/ha und zu Raps 40-50 kg S/ha die Standard-gabe sein.

    Auch auf dem Grünland verbessert eine Schwefelgabe von 30-40 kg S/ha die Effizienz der anderen Nährstoffe deutlich. Wichtig ist, dass der Schwefel in Sulfatform – also direkt pflanzenverfügbar - gedüngt wird!

    Stand: 15.03.2018



  • Rundbrief zur Düngung und allgemeine Düngeempfehlung im Frühjahr 2018
    (850 KB)


    Im Rundbrief werden zunächst die Unterschiede zwischen Düngebedarfsermittlung nach der neuen Düngeverordnung (DüV) und tatsächlicher Düngeempfehlung erläutert.
    Weiter werden Empfehlungen zur Höhe der N-Düngung unter Berücksichtigung der Witterungs- und Bestandesentwicklung im Wintergetreide und Raps gegeben.
    Der Rundbrief gibt zudem Hinweise zur Schwefeldüngung sowie zur Gülle-Kopfdüngung.
    Aus den Mittelwerten der bisherigen Nmin-Ergebnisse aus den Bebprobungen im Februar wird eine allgemeine Düngeempfehlung errechnet, die auf der letzten Seite des Rundbriefs zu finden ist.

    Stand: 05.03.2018


  • Dauerfrost: Keinerlei Düngung gestattet!

    Bei den momentan herrschenden Dauerfrosttemperaturen ist der zuvor schon wassergesättigte Boden schon mindestens bis 20 cm Tiefe gefroren.

    Unter diesen Verhältnissen ist zum Schutz der Oberflächengewässer keinerlei Düngung mehr gestattet.

    Dies gilt sowohl für Mineraldünger – auch stabilisierte Dünger - als auch für jegliche organische Dünger inklusive Komposte und Festmist von Huf- oder Klauentieren (die Landwirtschaftskammer Niedersachen interpretiert hier die DüV anders und sieht Komposte und Festmiste als erlaubt an).

    Allerdings ist eine Düngung bei Dauerfrost auch weder betriebswirtschaftlich noch pflanzenbaulich sinnvoll!

    Winterweizen mit Kältestress

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    Winterweizen mit Kältestress

  • Auf aufnahmefähigen Böden ist frühe Ausbringung von organischen Düngern sinnvoll
    Sollten die Temperaturen wieder steigen und der nur noch oberflächlich gefrorene Boden durch Auftauen im Laufe des Tages aufnahmefähig werden, gilt für Güllen, Gärreste, Hühnertrockenkot, etc. die Ausbringobergrenze von 60 kg Gesamt-N
    je ha
    . Die Obergrenze von 60 kg N/ha im Falle von über Tag entstandener Aufnahmefähigkeit des Bodens gilt nicht für Festmist von Huf- oder Klauentieren und für Komposte.

    Mineraldüngerausbringung hat noch Zeit
    Die gleiche Obergrenze (60 kg Gesamt-N) gilt für Mineraldünger und auch für stabilisierte Dünger! An eine Mineraldüngung sollten Sie aber schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen gar nicht erst denken: Sie produzieren Stickstoffverluste und stressen gegebenenfalls Ihre Pflanzenbestände, die mit der Frostsituation genug zu tun haben (siehe die Fotos von Winterweizen und Raps in Kältestress).

    Abschwemmungsrisiken richtig einschätzen
    In jedem Fall müssen Sie aber beachten: Sie sind verantwortlich, wenn durch Abschwemmung von Düngern Belastungen oder Schäden entstehen. Das heißt, auch wenn die beschriebene Aufnahmefähigkeit des Bodens gegeben ist, müssen Sie sicher stellen, dass von Ihren Flächen keine Belastungen ausgehen können. Setzen Sie die Dünger dem entsprechend verantwortungsbewusst ein.


    Raps mit Kältestress

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    Raps mit Kältestress

    Stand: 28.02.2018



  • Rundbrief Reststickstoffgehalte 2017 (pdf 435 KB)

    Im letzten Rundbrief des Jahres werden die Reststickstoffgehalte im Beratungsgebiet vorgestellt und aus Grundwasserschutzsicht bewertet.
    Des Weiteren wird der Sommerzwischenfruchtanbau vor Winterweizen - ein Garant für geringe Reststickstoffgehalte - erläutert.
    Zudem werden Empfehlungen für den Umgang mit Flächen gegeben, auf denen der geplante Winterweizen aufgrund der hohen Bodenfeuchte nicht ausgessät werden konnte.

    Stand: 15.12.2017


  • Rundbrief November 2017 (pdf 1 MB)

    Im Rundbrief werden Empfehlungen zum späten Zwischenfruchtumbruch und zum Umgang mit Bodenstrukturschäden und Nassstellen gegeben.
    Zudem werden aktuelle Ergebnisse der Schwefelversorgung vorgestellt und Hinter-grundinformationen zum Schwefel im Boden sowie Hinweise zur Frühjahrsdüngung mit Schwefel dargelegt.
    Weitere Themen das Rundbriefs sind Abschwemmung und Erosion auf Ackerflächen und Bewirtschaftungsempfehlungen zu Verringerung der Abschwemmung und damit auch der Nährstoffbelastung von Oberflächengewässern.

    Stand: 20.11.2017


  • Rundbrief zur Ernte 2017 (pdf 565 KB)

    Der Rundbrief gibt einen Überblick über den bisherigen Vegetationsverlauf und stellt die Regelungen der seit 02.06.2017 geltenden neuen Düngeverordnung (DüV) vor.
    Des Weiteren wird die Herbstdüngung wird aus der Sicht des Wasserschutzes beleuchtet und entsprechnde Handlungsweisen aufgezeigt.
    Zum Thema grundwasserschonendes Nacherntemanagement werden Hinweise zu Bodenbearbeitung, Strohmanagement und Anbau von Zwischenfrüchten nach der Ernte vor Sommerungen sowie vor Winterungen gegeben.

    Stand: 30.06.2017


  • Entwicklungsstopp der Bestände kann nicht durch Stickstoffdüngung behoben werden!

    Im Moment stocken die Bestände in ihrer Entwicklung. Dies ist auf die niedrigen Temperaturen zurück zu führen, die wir derzeit haben.
    Die Auswirkungen der Kälte können nicht durch die Düngung mit schnell wirkenden Stickstoffdüngern kompensiert werden - auch wenn dies in der einen oder anderen Beratungsinformation zu lesen ist.

    Stand: 21.04.2017


  • Kältephase und/oder Oberbodentrockenheit verschärfen Schwefelmangel

    Geringe Bodentemperaturen, bedingt durch die niedrigen Tagestemperaturen, teilweise mit Nachtfrösten, verringern die Schwefelfreisetzung aus dem organischen Boden-
    vorrat. Die regional beginnende Trockenheit verstärkt den Effekt noch.

    Das Ergebnis: wenn nicht in der ersten Gabe bereits Schwefel gedüngt wurde, leiden die Wintergetreidebestände nun an akutem Schwefelmangel, was zum Schossbeginn, in dem sich der Winterweizen in weiten Bereichen des Beratungsgebietes befindet, deutliche Ertragseinbußen verursachen kann.

    Auch Flächen, bei denen der Schwefel zwischen der 1. und 2. Gabe mit einem mineralischen Schwefeldünger ergänzt wurde, zeigen Aufhellungen, da in diesem Zeitraum Niederschläge fehlten, um den Schwefel lösen zu können. Das Wintergetreide benötigt den Schwefel vor allem zum Schossbeginn und zur Kornfüllung. Hier sollte ein Mangel unbedingt vermieden werden.

    Aus diesem Grund muss die Schwefeldüngung zum Wintergetreide in jedem Fall bereits zur ersten Gabe erfolgen. Falls dies nicht geschehen ist, sollte dies umgehend nachgeholt werden. Eine schnelle Maßnahme zur Minderung - aber nicht Behebung - des größten akuten Mangels ist die Ausbringung von Bittersalz mit der Spritze: mit max. 5 kg Bittersalz in 100 l Spritzbrühe werden bei einer Ausbringung von 400 l Spritzbrühe je ha 2,6 kg S je ha ausgebracht.


    Foto Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden

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    Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden

    Stand: 21.04.2017


  • Rundbrief zur Maisdüngung 2017 (255 KB)

    Der Rundbrief beschreibt den Stickstoffbedarf von Maispflanzen sowie die Mineralisierungsprozesse im Boden im Lauf der Vegetationszeit.
    Darauf aufbauend werden Maßnahmen für einen grundwasserschonenden Maisanbau dargestellt.
    Stand: 30.03.2017


  • Rundbrief zur Düngung und allgemeine Düngeempfehlung im Frühjahr 2017
    (435 KB)


    Im Rundbrief werden die Nmin-Gehalte im Boden im Februar 2017 sowie im Vergleich zum Reststickstoffgehalt im Herbst/Winter 2016 vorgestellt.
    Es werden Empfehlungen zur Höhe der N-Düngung unter Berücksichtigung der Nmin-Gehalte in den Bodenschichten sowie der Bestandesentwicklung im Raps und Wintergetreide gegeben.
    Der Rundbrief gibt zudem Hinweise zur Schwefelversorgung sowie zur Ausbringung von Wirtschaftsdüngern.
    Aus den Mittelwerten der bisherigen Nmin-Ergebnisse wird eine allgemeine Düngeempfehlung errechnet, die auf der letzten Seite des Rundbriefs zu finden ist. Stand: 03.03.2017


  • Beratungsrundbrief Schwefeldüngung 2017 (pdf 210 KB)

    Im Beratungsrundbrief werden die Hintergründe bei der Versorgung der Pflanzen mit Schwefel erläutert sowie eine Auswahl an Schwefeldüngern vorgestellt.
    Anhand von Düngungsbeispielen werden Art und Höhe der Schwefeldüngung bei verschiedenen Kulturen erklärt.
    Stand: 28.02.2017


  • Beratungsrundbrief Rapsdüngung im Frühjahr 2017 (pdf 415 KB)

    Im aktuellen Praxistipp wird die Ermittlung des Düngebedarfs für schwache und/oder ungleichmäßige Rapsbestände aufgezeigt.
    Zudem werden die Aspekte vorgestellt, die momentan bei der Düngung schwacher und/oder ungleichmäßiger Rapsbestände berücksichtigt werden sollten.


    Foto Rapsbestand im November 2016

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    Rapsbestand im November 2016

    Stand: 24.02.2017


  • Rundbrief zu den Reststickstoffgehalten 2016 (pdf 395 KB)

    Im Rundbrief werden die Faktoren, die den Reststickstoffgehalt im Boden beeinflussen, erläutert und die Hauptgründe für hohe Reststickstoffgehalte erklärt.

    Zudem wird die Auswertung der im Beratungsgebiet gemessenen Reststickstoffgehalte vorgestellt.

    Stand: 20.12.2016


  • Rundbrief zur Stickstoffdynamik zwischen Ernte und Winter 2016 (pdf 775 KB)

    Der Rundbrief beleuchtet die gemessenen Nmin-Werte zwischen Ernte und Herbst und geht auf die Stickstoffdynamik nach verschiedenen Erntefrüchten ein.
    Zwischenfrüchte sind hier ein wichtiger Faktor, um den nach der Ernte freigesetzten Stickstoff zu binden. Hinsichtlich des Umbruchs der Zwischenfruchtbestände wird empfohlen, diesen im Frühjahr durchzuführen.

    Weitere Themen sind Nacherntemanagement bei Zuckerrüben, Planung von Mais-
    untersaaten
    für 2017 sowie Zwischenreihenbegrünung beim Spargel.
    Zudem werden Hinweise zur Bewertung Ihrer Düngeverordnungsbilanz gegeben.

    Stand: 11.11.2016


  • Nachernte-Nmin-Beprobung 2016

    Zeitraum der Probennahme: 19.07.-21.09.2016

    Die Messung des mineralischen Stickstoffs „Nmin“ nach der Ernte gibt Aufschluss über das aktuelle Stickstoff-Angebot im Boden.
    Auf Basis der Nmin-Messung sowie unter Berücksichtigung der zu erwartenden weiteren N-Mineralisierung wird ermittelt, ob für die nachfolgende Kultur ein Düngebedarf besteht oder nicht.
    Oft reicht das N-Angebot im Boden für den Aufwuchs der Folgekultur aus, so dass keine Herbstdüngung vorgenommen werden muss.

    Ziel ist eine Aufnahme dieses Stickstoffs durch ausgesäte Zwischen- oder Winterfrüchte bis zum Vegetationsende. Je weniger Stickstoff zu Beginn des Winters im Boden vorhanden ist, desto geringer ist die Gefährdung für das Grundwasser.


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    Nachernte-Nmin-Werte 2016

    In den vergangenen Wochen herrschten im Boden optimale Stickstoff-Mineralisations-
    bedingungen. Die Messungen auf den abgeernteten Flächen ergaben bislang relativ hohe Nmin-Werte in 0-30 cm Bodentiefe.
    Die Grafik zeigt die Mittelwerte und die Schwankungsbreiten der Messungen. Aktuell finden sich sehr hohe Nachernte-Nmin-Werte auf abgeernteten Maisflächen.
    Auf sandigen Böden scheint die Trockenheit schon frühzeitig die Stickstoffaufnahme begrenzt zu haben, so dass viel Stickstoff im Boden blieb. Flächen mit einem hohen Wirtschaftsdüngeranteil an der Düngung zeigen hohe Nachernte-Nmin-Gehalte.
    Flächen mit Untersaaten weisen momentan schon ca. 20 kg geringere Werte auf als benachbarte Vergleichsflächen.

    Stand: 21.09.2016 (4. Aktualisierung)


  • Rundbrief zum Zwischenfrucht- und Rapsanbau bei pflugloser Bodenbearbeitung (pdf 570 KB)

    Obwohl die Aussaatbedingungen zur Herbstbestellung 2015 gut waren, kam es auf einigen pfluglos bewirtschafteten Flächen, auf denen zur Vorfrucht be-
    stimmte Herbizide eingesetzt wurden, zu Aufhellungen bzw. Wuchsdepres-
    sionen in den Zwischenfrucht- und Rapsbeständen
    .

    Welche Schlüsse aus dem trockenen Sommer 2015 in Bezug auf den Abbau bestimmter Herbizide gezogen werden können, erfahren Sie im Rundbrief.
    Stand: 20.06.2016


    Wuchsdepressionen nach einer Behandlung mit Sulfonylharnstoff im Frühjahr


  • Allgemeine Hinweise zum Greening (pdf 170 KB) und
    Hinweise zu Greening und Zwischenfruchtmischungen (pdf 435 KB).

    Details und Hinweise zum Greening, zu Zwischenfrucht-Mischungen inkl. Berechnung der Mischungspartner sowie zulässigen Pflanzenarten haben wir für Sie unter den beiden Links zusammengestellt.
    Die Greening-Verpflichtungen im Rahmen der EU-Direktzahlungen beinhalten die Erhaltung von Dauergrünlandflächen (wie Wiesen und Weiden), eine verstärkte Anbaudiversifizierung (größere Vielfalt bei der Auswahl der angebauten Feldfrüchte) sowie die Bereitstellung sogenannter "ökologischer Vorrangflächen" auf Ackerland.
    Landwirtschaftliche Betriebe müssen ab dem Jahr 2015 grundsätzlich fünf Prozent ihrer Ackerflächen als ökologische Vorrangflächen bereitstellen. Als ökologische Vorrangflächen gelten u.a. Stilllegungen, Flächen mit Anbau von Stickstoff bindenden Pflanzen sowie Flächen mit Zwischenfruchtanbau.
    Stand: 23.02.2015


  • Rundbrief zur Ernte und zum Zwischenfruchtanbau (pdf 580 KB)

    zur Erzielung geringer Reststickstoffgehalte zu Vegetationsende im Beratungsgebiet Aller links.
    Weitere Themen sind Zweitfrüchte als Ganzpflanzensilage, Maßnahmen zur Bekämpfung des Ackerfuchsschwanzes, Schneckenmanagement im Raps sowie Bodenbearbeitung nach der Ernte.

    Eine Zusammenstellung zu den Kosten, den optimalen Aussaatmengen, den besten Saatzeitpunkten und den Vorteilen von Zwischenfrüchten finden Sie in folgender Übersicht Zwischenfrüchte 2014 (pdf 440 KB).

    Weitere Hinweise zu Herbizidstrategien, z.B. bei der Bekämpfung des Acker-
    fuchsschwanzes sind in folgender Übersicht Risiko von Herbizidresistenzen 2014 (pdf 470 KB) für Sie zusammengestellt.

    Stand: 30.06.2014


  • Vorstellung des erweiterten Beratungsgebietes mit Schwerpunkt Oberflächengewaesser 2014 (pdf 1,2 MB)

    Seit Jahresbeginn 2014 ist der Beratungsauftrag um den Themenkomplex der Verminderung des Phosphor- und Stickstoffeintrages von landwirtschaftlichen Nutzflächen in Oberflächengewässer erweitert worden.
    Gleichzeitig ist die Fläche der Zielkulisse, in der Beratung angeboten wird, nahezu verdoppelt worden.
    Stand: 10.06.2014


  • Überblick Sommer- und Winterzwischenfrüchte 2013 (pdf 380 KB)

    mit aktuellen Preisen, Saatterminen und -mengen, Wirkung hinsichtlich der Stickstofffixierung sowie weiterer Eigenschaften (Verwertung Rest-N, Unkrautunterdrückung) und Einsatzmöglichkeiten (Erosionsschutz, Mulchsaat)
    Stand: 02.08.2013


  • Rundbrief mit Informationen zum Projekt (pdf 780 KB) im Beratungsgebiet Aller links

    Stand: 15.02.2011


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